Der Anstoß war eine sehr persönliche Erfahrung: Sebastian ist jahrelang zu seinen
Großeltern gefahren. Die wichtigsten Momente passierten beiläufig — auf dem Sofa im
Wohnzimmer, nicht bei besonderen Anlässen. Heute ist sein Großvater verstorben, seine
Großmutter lebt mit Demenz. Ein großer Teil dieser Geschichten ist für immer verloren.
Sebastian hat Bücher verschenkt und wichtige Orte in Google Maps eingetragen — aber es gab
nichts, um die Stimmen wirklich festzuhalten und weiterzugeben. Fotos bewahren Bilder,
aber nicht die Stimme und nicht das Gespräch. Genau deshalb haben wir emori gegründet.
emori bewahrt nicht nur die schönen Momente, sondern auch die Geschichten davon, wie eure
Familie das Leben gemeistert hat — mit echten Stimmen, sicher und privat, für alle
Generationen. Damit keine Familie ihre Geschichten verliert.